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"Unter den Solisten (…) imponierte Birgit Auweiler mit ungewöhnlich zartem, verträumt schimmerndem "Engels-Sopran" von famoser Schwerelosigkeit."
(Allgemeine Mainzer Zeitung, "The Messiah", Ensemble Vocale, Kammerorchester Rheinland-Pfalz)

"Aus einer insgesamt erfreulich guten Solistenriege machten (…) Thomas de Vries und die mit dem vollkommen glaubwürdigen Spielwitz des Stubenmädels gesegnete Birgit Auweiler auf sich aufmerksam."
(Thüringer Landeszeitung, "Die Fledermaus", Theater Erfurt)

"Sehr anrührend: Birgit Auweiler als Perons Geliebte."
(Leipziger Volkszeitung, "Evita", Musikalische Komödie der Oper Leipzig)

"Birgit Auweiler als Amor liess von ihrer gefährlich hohen Warte aus ihren entzückenden tragfähigen Sopran erschallen."
(Allgemeine Mainzer Zeitung, "Orfeo", Festspiele Oppenheim)

"Die Zofe Despina wird bei Birgit Auweiler zum komödiantischen Mittelpunkt. Sie
(…) serviert die Arien virtuos."
(Allgemeine Mainzer Zeitung, "Cosi fan tutte", Schlossfestspiele Worms)
 

Orfeo - Festspiele Oppenheim